Partner stellen sich vor

EADS ist ein weltweit führendes Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, im Verteidigungsgeschäft und den dazugehörigen Dienstleistungen.
Zu EADS gehört Airbus, der führende Hersteller von Zivilflugzeugen sowie militärischen Tank- und Transportflugzeugen. Zudem umfasst EADS das weltweit größte Hubschrauber-Unternehmen Eurocopter sowie EADS Astrium, die europäische Nummer 1 im Raumfahrtgeschäft mit Programmen wie Ariane und Galileo. mehr...

Airliners

In Kooperation mit Airliners präsentieren wir die aktuellsten Nachrichten aus der Luftverkehrs-Branche.

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MUC: Air-Dolomiti-ATR72 kommt von Piste ab
Freitag, 18. Mai 2012
Eine ATR72 der Air Dolomiti ist am Donnerstag bei der Landung auf dem Münchner Flughafen von der Piste abgekommen. Die Maschine war kurz nach dem Start mit Triebwerksproblemen zum Flughafen zurückgekehrt.
BER-Panne Thema im Parlament
Freitag, 18. Mai 2012
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Flughafengeschäftsführer Rainer Schwarz müssen am heutigen Freitag im Abgeordnetenhaus Rede und Antwort stehen. Dabei soll es auch um die Frage gehen, welche Kosten die...
Aufsichtsrat: BER öffnet am 17. März
Donnerstag, 17. Mai 2012
Der neue Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg wird erst im kommenden Frühjahr in Betrieb gehen. Das teilte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Donnerstag in Schönefeld mit. Flughafen-Geschäftsführer...
30. September 2009

Trotz Krise fehlen mehr als 60.000 Fachkräfte

Du hörst viel von Wirtschaftkrise und Arbeitslosigkeit? In den technischen Berufen herrscht dagegen jetzt schon ein Fachkräftemangel, der sich verstärken wird. Wenn Du mathematisch-technisch interessiert bist, werben die Firmen und Organisationen schon jetzt um Dich, denn Du bist die potenzielle Spezialistin bzw. der potenzielle Spezialist der Zukunft.

Der deutschen Wirtschaft fehlen zur Zeit trotz Wirtschaftskrise mehr als 60.000 Fachkräfte im so genannten MINT-Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Allein für künftig in Rente gehende MINT-Fachkräfte werden jährlich 50.000 bis 60.000 Nachwuchskräfte notwendig werden. Um expandieren zu können, werden die Unternehmen weitere Experten suchen. Die zu erwartende Zahl an Hochschulabsolventen jedoch wird diesen hohen Bedarf kaum befriedigen können. Ein naturwissenschaftlich-technischer Abschluss bietet demnach heute und in der Zukunft sehr gute Berufsaussichten.

Diese aktuellen Zahlen wurden im August 2009 von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln präsentiert. Die MINT-Initiative wird von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und dem Bundesverband der Deutschen Industrie getragen.