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bavAIRia e.V. ist mit dem Management der Cluster "Luft- und Raumfahrt" und Satellitennavigation" beauftragt. bavAIRia koordiniert für den Freistaat die bayerischen Aktivitäten in der Luft- und Raumfahrtindustrie und der Satellitennavigation. Für sämtliche Belange beider Branchen ist bavAIRia nationaler wie internationaler Ansprechpartner. mehr...

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airliners.de Luftfahrt Nachrichten im RSS-Format

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MUC: Air-Dolomiti-ATR72 kommt von Piste ab
Freitag, 18. Mai 2012
Eine ATR72 der Air Dolomiti ist am Donnerstag bei der Landung auf dem Münchner Flughafen von der Piste abgekommen. Die Maschine war kurz nach dem Start mit Triebwerksproblemen zum Flughafen zurückgekehrt.
BER-Panne Thema im Parlament
Freitag, 18. Mai 2012
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und Flughafengeschäftsführer Rainer Schwarz müssen am heutigen Freitag im Abgeordnetenhaus Rede und Antwort stehen. Dabei soll es auch um die Frage gehen, welche Kosten die...
Aufsichtsrat: BER öffnet am 17. März
Donnerstag, 17. Mai 2012
Der neue Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg wird erst im kommenden Frühjahr in Betrieb gehen. Das teilte Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) am Donnerstag in Schönefeld mit. Flughafen-Geschäftsführer...
15. Dezember 2009

Der Spiegel, 14.12.2009: Studentische Tüftler: Der Traum vom Fahrstuhl ins All

Diesen Artikel findest Du in www.spiegel.de:

Per Weltraumlift zu den Sternen, an einem hauchdünnen, 36.000 Kilometer
langen Seil - eine Gruppe Münchner Studenten will hoch hinaus.
Sie studieren weder Luftschlossbau noch Science-Fiction, sondern
Ingenieur-Fächer. Und experimentieren mit einem Mini-Lift als Vorstufe
zum großen Aufzug.
Eine Bohrplattform im Pazifik im Jahr 2030, aus ihrer Mitte ragt ein
hauchdünnes, etwa ein Meter breites Band in den Himmel. Es endet in
36.000 Kilometern Höhe in einem galaktischen Luxustempel, der auf neue
Weltraum-Urlauber wartet. So ein Weltraumlift, wie ihn Frank Schätzing in seinem neuen Roman "Limit" beschreibt, klingt derzeit noch nach
einem Hirngespinst für Phantasten.
Doch zwölf Studenten der Technischen Universität (TU) München arbeiten
daran, dass die Vision vom Weltraumaufzug ein wenig realistischer wird.
Was als Projekt zunächst etwas wirr klingt, heißt eigentlich WARR. Das
steht für Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Raketentechnik und
Raumfahrt [eine DGLR-Nachwuchsgruppe] - ein studentischer Tüftler-Spiel-
platz für zukunftsweisende Ideen. Insgesamt 50 Studenten entwickeln in
ihrer Freizeit Raketenantriebe, planen Reisen zu anderen Sternen oder
konstruieren eben einen Lift ins All.
mehr: www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,661521,00.html